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Aktuelles

Waldbesitzerinformation

Sehr geehrte Waldbesitzerinnen, sehr geehrte Waldbesitzer,

Das nun auslaufende Jahr war in vielerlei Hinsicht ein ganz besonderes Jahr.
Begonnen hat alles sehr vielversprechend: Starke Regenfälle Ende Januar/ Ende Februar
haben die leise Hoffnung geweckt, dass nach den zwei Trockenjahren 2018/ 2019 wieder ein
Jahr mit annähernd normaler Niederschlagsmenge und –verteilung kommt. Aber dann kam
leider alles anders:
Verbunden mit dem positiv zu bewertenden Regen kam der Sturm „Sabine“ am 10. Februar
2020. Insgesamt 25.000 Festmeter lagen in unseren Wäldern. Im Vergleich mit anderen
Schwarzwaldkreisen hat es bei uns nicht ganz so hefig gewütet. Landesweit lagen nach
diesem stürmischen Durchgang immerhin rund 1,6 Millionen Festmeter. Diese Menge hat
den Holzmarkt, der sich über den Winter leicht erholt hatte, wieder jäh zusammenbrechen
lassen. So sank der ohnehin schon niedrige Erlös für Fichtenstammholz je nach Qualität
nochmals um rund 10 % ab und damit im Vergleich zu den Preisen Anfang 2018 um
insgesamt 40-50 %. Das hat erhebliche Auswirkungen auf viele forstwirtschaftliche Betriebe!
Die bei uns angefallenen Sturmhölzer wären in die normalen Lieferverträge der
Waldgenossenschaft aufgefangen worden – wenn alles normal weitergegangen wäre. Denn
dann kam zusätzlich: Die Corona-Pandemie –die Sägewerke haben ihren Einschnitt
zurückgefahren und das aufgearbeitete Holz konnte nicht schnell genug aus dem Wald
abgefahren werden. Waldbesitzer, Forstbetriebsgemeinschaften, Waldgenossenschaft und
Forstamt haben dann schnell gehandelt: das Holz kam schnell ins Nasslager und wurde
dadurch nicht noch zusätzlich für den Borkenkäfer fängisch.
Leider ging es dann noch weiter: Das befürchtete dritte Trockenjahr in Folge mit weit
unterdurchschnittlichen Niederschlägen besonders in der Vegetationszeit kam. So war der
April gänzlich ohne Niederschlag. Landesweit setzte sich die 2018 gestartete
Borkenkäfermassenvermehrung in einer Heftigkeit fort, die ihresgleichen sucht. Mit
erheblichen Anstrengungen seitens der Waldbesitzenden, der Forstunternehmer, Ihrer
Försterinnen und Förster und der Waldgenossenschaft Schwarzwald-Breisgau ist es
gelungen, die Käferholzmengen im Landkreis Emmendingen im Vergleich zu 2018/ 2019 ganz
deutlich zu reduzieren. Ihnen allen gilt unser ausdrücklicher Dank für die erbrachten
schnellen Anstrengungen. Diesen Dank möchten wir gerne verbinden mit der dringenden
Bitte, nicht nachzulassen. Noch sind die Böden nicht wieder ausreichend mit Wasser gefüllt
und die Borkenkäfer sind noch lange nicht vertrieben. Aber Sie sehen an den erbrachten
Zahlen von 2020: Die Mühe lohnt sich!
Der Blick im Wald ist und muss in die Zukunft gerichtet bleiben. Planmäßige Holznutzungen
müssen unbedingt weiter erfolgen. Diese Waldpflege stabilisiert unsere Wälder auch und
besonders im Klimawandel. Welche Möglichkeiten sich derzeit in den einzelnen dabei
anfallenden Sortimenten ergeben, entnehmen Sie bitte dem beigefügten
Informationsschreiben der Waldgenossenschaft Schwarzwald-Breisgau oder fragen Sie vor
Beginn der Arbeiten Ihren Förster vor Ort.
Bei der Förderung im Wald hat sich in diesem Jahr viel getan: die bisher durch die
Forstverwaltung praktizierte indirekte Förderung im Privatwald wurde vollständig auf eine
direkte Förderung der Betreuungsleistungen umgestellt. Sie alle hat das das Forstamt
angeschrieben und die allermeisten von Ihnen haben bereits eine an die Waldbesitzgröße
angepasste Betreuungsvereinbarung mit dem Forstamt abgeschlossen. Nur auf der
Grundlage einer solchen Vereinbarung können die Revierleiter bei Ihnen zukünftig zu den
Ihnen bekannten Stundensätzen Betreuungsleistungen durchführen.
Die forstliche Förderung „Nachhaltige Waldwirtschaft“ ist an die sich ändernden
Rahmenbedingungen angepasst: so wurden einerseits zur Überwindung der Schäden im
Wald erhebliche Finanzmittel über den Notfallplan des Landes und des Bundes
bereitgestellt. Andererseits wurde die Förderrichtlinie um einen vollständig neuen
Förderbereich Waldnaturschutz erweitert, aus dem sich neue und attraktive Angebote für
Waldbesitzende ergeben und über die ein wichtiger Beitrag für die Biodiversität geleistet
werden kann. Näheres entnehmen Sie bitte den beigefügten Anlagen zur forstlichen
Förderung.
Der Klimawandel ist eine sehr große Herausforderung für alle Waldbesitzenden. Störungen
bei der planmäßigen Waldbewirtschaftung werden uns auch zukünftig begleiten. Unsere
Wälder ändern sich– ob durch Ihr Zutun oder ohne. Das Forstamt wie auch die
Waldgenossenschaft Schwarzwald-Breisgau stehen Ihnen weiterhin als zuverlässige Partner
zur Seite um gemeinsam mit Ihnen Ihren Wald fit für die Zukunft zu machen – für Sie als
Lebensgrundlage und zum Wohle der Allgemeinheit.

Neue Verwaltungsvorschrift „Nachhaltige Waldwirtschaft“

Neuerungen der forstlichen Förderung in Zeiten von Dürre, Stürmen und Borkenkäfer

Für die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer sollen die Fördermaßnahmen der neu aufgestellten Verwaltungsvorschrift „Nachhaltige Waldwirtschaft“ eine passgenaue und schnelle Unterstützung sein.

Dies ist nötig, da sich die Wälder in Baden-Württemberg in einer Ausnahmesituation befinden. Der Klimawandel hat den Wäldern mit Dürre, Hitze und Schädlingen stark zugesetzt. Oberstes Ziel ist es, den Wald mit all seinen Leistungen für Mensch und Umwelt zu erhalten.

Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Fördermaßnahmen wird die Unterstützung der Waldbesitzer bei der Aufarbeitung von Schadholz sein. Der Fördersatz des letzten Jahres konnte auf 6 € je Festmeter (ohne Rinde) erhöht werden. Begleitet wird diese Maßnahme durch weitere Förderungen, welche zur Aufarbeitung ergänzt werden können. Zentraler Bestandteil sind auch attraktive Pauschalen und Vereinfachungen bei der Förderung einer anstehenden Wiederbewaldung. Zudem wurde ein komplett neues Maßnahmenpaket zur Förderung des Waldnaturschutzes geschaffen.

Die Försterinnen und Förster der Landesforstverwaltung an den unteren Forstbehörden beraten Sie gerne, um Sie in dieser Situation bestmöglich zu unterstützen. Die Landesforstverwaltung informiert zusätzlich im Förderwegweiser des Landes unter www.foerderwegweiser.landwirtschaft-bw.de in der Rubrik Forstwirtschaftliche Fördermaßnahmen.



Betreuung im Privatwald

Information zu Änderungen im Zuge der Forstneuorganisation

Informationen zu Änderungen im Zuge der Forstneuorganisation. Warum gibt es Änderungen in der Privatwaldbetreuung, was ändert sich und was bleibt?

Bitte klicken Sie auf diesen LINK:

Flyer vom MINISTERIUM FÜR LÄNDLICHEN RAUM UND VERBRAUCHERSCHUTZ

weitere Einträge zeigen


Holzmarkt

Information Herbst 2020

Fi / Ta Spanerholz

Nur wenige Kunden sind mit Nasslagermengen und nachlaufendem ZN überversorgt. Die meisten Firmen sind an Frischholz interessiert, eine Preisentwicklung zwischen 72-75.-€/Fm im Leitsortiment scheint möglich. Wir möchten Ihnen deshalb empfehlen, die guten Witterungsbedingungen im Herbst zu nutzen, vorratsreiche Bestände zu durchforsten und labile Schadholzreste zu räumen. Die Buchdruckerpopulation, die in unseren Wäldern überwintern wird, ist hoch und die Gefahr einer Massenvermehrung im nächsten Jahr ist realistisch.

Douglasienstammholz

Die Douglasie wurde in den letzten 3 Jahren immer stabil nachgefragt, die Preise haben im Gegensatz zu Fichte und Tanne eher zugelegt und die weitere Prognose ist ebenfalls positiv. Aktuell liegen wir im Dgl-Leitsortiment deutlich über 100 €/Fm. Douglasienstammholz kann deshalb in allen Sortimenten unbegrenzt weiter bereitgestellt werden.

Palettenholz für die regionale Sägeindustrie

Die Nachfrage nach Palette- lang und Palette-Fixlänge hat sich wieder deutlich erhöht, die Waldlager wurden abgebaut. Es bestehen aktuell gute Möglichkeiten entsprechende Hölzer, gerade im ZN-Bereich (dürre Tannen und Fichtenkäferholz) einzuschlagen und zeitnah zu vermarkten.

Nadelindustrieholz für die Papierindustrie

Bei STORA ENSO sind im November weitere Produktionsstillstände geplant. Laufende Übernahmen sind zwar möglich, die Mengen sollten aber unsererseits bis Jahresende eher auf einem geringeren Niveau gehalten werden.

Eichen- und Eschen-Stammholz

Die Ausgangslage und die Preise sind ähnlich gut wie im letzten Jahr. Unsere Einschlagsempfehlung gilt weiterhin, auch für die Räumung von abgängigen Eschenbeständen (auch in schwächeren Dimensionen).

Buchenstammholz

Es gibt für unsere Mitglieder ein umfassendes Angebot für die Vermarktung von Buchenstammholz in fast allen Sortimenten (reg. Sägewerke, Export, Pollmeier). Den Waldbesitzern wird empfohlen, die Chancen zu nutzen und sich von ihren Revierleitern entsprechend beraten zu lassen. Da sich das Verhalten der Exportmärkte aber noch nicht endgültig absehen lässt, wird empfohlen, den Bucheneinschlag bis Ende Februar 2021 abzuschließen.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass sich der Holzeinschlag über die Wintermonate bei vielen Sortimenten rechnen wird und empfohlen werden kann. Welche Auswirkungen die neuen Corona-Einschränkungen haben werden ist allerdings noch nicht absehbar. Zum Schluss möchten wir noch kurz über die Tätigkeit der Waldgenossenschaft im Jahre 2020 berichten. Nachdem im Bereich Forstschutz und Käferbefall ein schwieriges Jahr prognostiziert wurde, ist es gelungen, die Vorvertragsmengen für die Massensortimente zu erhöhen, damit der Marktzugang für Ihr Holz durchgehend sichergestellt werden konnte. In diesem Jahr waren keine Nadelholzexporte im Container nach Asien erforderlich. Im Frühjahr wurden Nasslager für das Sturmholz aus dem Februar eingerichtet, um den Markt zu entlasten. Ein besonderer Dank gilt hier der FBG Simonswald, welche das Nasslager Kilpen eingerichtet hat und betreut. Für die Nasslagerkosten, welche nicht durch die Förderung gedeckt sind, wird eine Kostenbeteiligung in Höhe von 2,5-3 €/Fm bei der Gutschrift einbehalten. Außerdem werden bis Weihnachten alle 3 Nasslager abgerechnet und an die Waldbesitzer ausgezahlt werden können (teilweise tritt die Waldgenossenschaft in Vorlage). Außerdem ist es gelungen, größere Käferholzmengen durch Hacken und Vermarktung an die Holzwerkstoffindustrie zu entsorgen.

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Impressum
Datenschutz

© 2020 Waldgenossenschaft
Schwarzwald-Breisgau

Unsere Geschäftsstelle
ist für Sie da:

Rathausplatz 1
79183 Waldkirch
Tel.:  07641 - 451-9445
Fax:  07641 - 451-149445

E-Mail
ObscureOurMail

Öffnungszeiten

Mo - Do    8:00 - 17.30
Freitag      8:00 - 13:00

Ihr Ansprechpartner ist
Herr Weber

logo, waldgenossenschaft, schwarzwald, breisgau

Waldbesitzerinformation

Sehr geehrte Waldbesitzerinnen, sehr geehrte Waldbesitzer,

Das nun auslaufende Jahr war in vielerlei Hinsicht ein ganz besonderes Jahr.
Begonnen hat alles sehr vielversprechend: Starke Regenfälle Ende Januar/ Ende Februar
haben die leise Hoffnung geweckt, dass nach den zwei Trockenjahren 2018/ 2019 wieder ein
Jahr mit annähernd normaler Niederschlagsmenge und –verteilung kommt. Aber dann kam
leider alles anders:
Verbunden mit dem positiv zu bewertenden Regen kam der Sturm „Sabine“ am 10. Februar
2020. Insgesamt 25.000 Festmeter lagen in unseren Wäldern. Im Vergleich mit anderen
Schwarzwaldkreisen hat es bei uns nicht ganz so hefig gewütet. Landesweit lagen nach
diesem stürmischen Durchgang immerhin rund 1,6 Millionen Festmeter. Diese Menge hat
den Holzmarkt, der sich über den Winter leicht erholt hatte, wieder jäh zusammenbrechen
lassen. So sank der ohnehin schon niedrige Erlös für Fichtenstammholz je nach Qualität
nochmals um rund 10 % ab und damit im Vergleich zu den Preisen Anfang 2018 um
insgesamt 40-50 %. Das hat erhebliche Auswirkungen auf viele forstwirtschaftliche Betriebe!
Die bei uns angefallenen Sturmhölzer wären in die normalen Lieferverträge der
Waldgenossenschaft aufgefangen worden – wenn alles normal weitergegangen wäre. Denn
dann kam zusätzlich: Die Corona-Pandemie –die Sägewerke haben ihren Einschnitt
zurückgefahren und das aufgearbeitete Holz konnte nicht schnell genug aus dem Wald
abgefahren werden. Waldbesitzer, Forstbetriebsgemeinschaften, Waldgenossenschaft und
Forstamt haben dann schnell gehandelt: das Holz kam schnell ins Nasslager und wurde
dadurch nicht noch zusätzlich für den Borkenkäfer fängisch.
Leider ging es dann noch weiter: Das befürchtete dritte Trockenjahr in Folge mit weit
unterdurchschnittlichen Niederschlägen besonders in der Vegetationszeit kam. So war der
April gänzlich ohne Niederschlag. Landesweit setzte sich die 2018 gestartete
Borkenkäfermassenvermehrung in einer Heftigkeit fort, die ihresgleichen sucht. Mit
erheblichen Anstrengungen seitens der Waldbesitzenden, der Forstunternehmer, Ihrer
Försterinnen und Förster und der Waldgenossenschaft Schwarzwald-Breisgau ist es
gelungen, die Käferholzmengen im Landkreis Emmendingen im Vergleich zu 2018/ 2019 ganz
deutlich zu reduzieren. Ihnen allen gilt unser ausdrücklicher Dank für die erbrachten
schnellen Anstrengungen. Diesen Dank möchten wir gerne verbinden mit der dringenden
Bitte, nicht nachzulassen. Noch sind die Böden nicht wieder ausreichend mit Wasser gefüllt
und die Borkenkäfer sind noch lange nicht vertrieben. Aber Sie sehen an den erbrachten
Zahlen von 2020: Die Mühe lohnt sich!
Der Blick im Wald ist und muss in die Zukunft gerichtet bleiben. Planmäßige Holznutzungen
müssen unbedingt weiter erfolgen. Diese Waldpflege stabilisiert unsere Wälder auch und
besonders im Klimawandel. Welche Möglichkeiten sich derzeit in den einzelnen dabei
anfallenden Sortimenten ergeben, entnehmen Sie bitte dem beigefügten
Informationsschreiben der Waldgenossenschaft Schwarzwald-Breisgau oder fragen Sie vor
Beginn der Arbeiten Ihren Förster vor Ort.
Bei der Förderung im Wald hat sich in diesem Jahr viel getan: die bisher durch die
Forstverwaltung praktizierte indirekte Förderung im Privatwald wurde vollständig auf eine
direkte Förderung der Betreuungsleistungen umgestellt. Sie alle hat das das Forstamt
angeschrieben und die allermeisten von Ihnen haben bereits eine an die Waldbesitzgröße
angepasste Betreuungsvereinbarung mit dem Forstamt abgeschlossen. Nur auf der
Grundlage einer solchen Vereinbarung können die Revierleiter bei Ihnen zukünftig zu den
Ihnen bekannten Stundensätzen Betreuungsleistungen durchführen.
Die forstliche Förderung „Nachhaltige Waldwirtschaft“ ist an die sich ändernden
Rahmenbedingungen angepasst: so wurden einerseits zur Überwindung der Schäden im
Wald erhebliche Finanzmittel über den Notfallplan des Landes und des Bundes
bereitgestellt. Andererseits wurde die Förderrichtlinie um einen vollständig neuen
Förderbereich Waldnaturschutz erweitert, aus dem sich neue und attraktive Angebote für
Waldbesitzende ergeben und über die ein wichtiger Beitrag für die Biodiversität geleistet
werden kann. Näheres entnehmen Sie bitte den beigefügten Anlagen zur forstlichen
Förderung.
Der Klimawandel ist eine sehr große Herausforderung für alle Waldbesitzenden. Störungen
bei der planmäßigen Waldbewirtschaftung werden uns auch zukünftig begleiten. Unsere
Wälder ändern sich– ob durch Ihr Zutun oder ohne. Das Forstamt wie auch die
Waldgenossenschaft Schwarzwald-Breisgau stehen Ihnen weiterhin als zuverlässige Partner
zur Seite um gemeinsam mit Ihnen Ihren Wald fit für die Zukunft zu machen – für Sie als
Lebensgrundlage und zum Wohle der Allgemeinheit.

Neue Verwaltungsvorschrift „Nachhaltige Waldwirtschaft“

Neuerungen der forstlichen Förderung in Zeiten von Dürre, Stürmen und Borkenkäfer

Für die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer sollen die Fördermaßnahmen der neu aufgestellten Verwaltungsvorschrift „Nachhaltige Waldwirtschaft“ eine passgenaue und schnelle Unterstützung sein.

Dies ist nötig, da sich die Wälder in Baden-Württemberg in einer Ausnahmesituation befinden. Der Klimawandel hat den Wäldern mit Dürre, Hitze und Schädlingen stark zugesetzt. Oberstes Ziel ist es, den Wald mit all seinen Leistungen für Mensch und Umwelt zu erhalten.

Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Fördermaßnahmen wird die Unterstützung der Waldbesitzer bei der Aufarbeitung von Schadholz sein. Der Fördersatz des letzten Jahres konnte auf 6 € je Festmeter (ohne Rinde) erhöht werden. Begleitet wird diese Maßnahme durch weitere Förderungen, welche zur Aufarbeitung ergänzt werden können. Zentraler Bestandteil sind auch attraktive Pauschalen und Vereinfachungen bei der Förderung einer anstehenden Wiederbewaldung. Zudem wurde ein komplett neues Maßnahmenpaket zur Förderung des Waldnaturschutzes geschaffen.

Die Försterinnen und Förster der Landesforstverwaltung an den unteren Forstbehörden beraten Sie gerne, um Sie in dieser Situation bestmöglich zu unterstützen. Die Landesforstverwaltung informiert zusätzlich im Förderwegweiser des Landes unter www.foerderwegweiser.landwirtschaft-bw.de in der Rubrik Forstwirtschaftliche Fördermaßnahmen.



Betreuung im Privatwald

Information zu Änderungen im Zuge der Forstneuorganisation

Informationen zu Änderungen im Zuge der Forstneuorganisation. Warum gibt es Änderungen in der Privatwaldbetreuung, was ändert sich und was bleibt?

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Information Herbst 2020

Fi / Ta Spanerholz

Nur wenige Kunden sind mit Nasslagermengen und nachlaufendem ZN überversorgt. Die meisten Firmen sind an Frischholz interessiert, eine Preisentwicklung zwischen 72-75.-€/Fm im Leitsortiment scheint möglich. Wir möchten Ihnen deshalb empfehlen, die guten Witterungsbedingungen im Herbst zu nutzen, vorratsreiche Bestände zu durchforsten und labile Schadholzreste zu räumen. Die Buchdruckerpopulation, die in unseren Wäldern überwintern wird, ist hoch und die Gefahr einer Massenvermehrung im nächsten Jahr ist realistisch.

Douglasienstammholz

Die Douglasie wurde in den letzten 3 Jahren immer stabil nachgefragt, die Preise haben im Gegensatz zu Fichte und Tanne eher zugelegt und die weitere Prognose ist ebenfalls positiv. Aktuell liegen wir im Dgl-Leitsortiment deutlich über 100 €/Fm. Douglasienstammholz kann deshalb in allen Sortimenten unbegrenzt weiter bereitgestellt werden.

Palettenholz für die regionale Sägeindustrie

Die Nachfrage nach Palette- lang und Palette-Fixlänge hat sich wieder deutlich erhöht, die Waldlager wurden abgebaut. Es bestehen aktuell gute Möglichkeiten entsprechende Hölzer, gerade im ZN-Bereich (dürre Tannen und Fichtenkäferholz) einzuschlagen und zeitnah zu vermarkten.

Nadelindustrieholz für die Papierindustrie

Bei STORA ENSO sind im November weitere Produktionsstillstände geplant. Laufende Übernahmen sind zwar möglich, die Mengen sollten aber unsererseits bis Jahresende eher auf einem geringeren Niveau gehalten werden.

Eichen- und Eschen-Stammholz

Die Ausgangslage und die Preise sind ähnlich gut wie im letzten Jahr. Unsere Einschlagsempfehlung gilt weiterhin, auch für die Räumung von abgängigen Eschenbeständen (auch in schwächeren Dimensionen).

Buchenstammholz

Es gibt für unsere Mitglieder ein umfassendes Angebot für die Vermarktung von Buchenstammholz in fast allen Sortimenten (reg. Sägewerke, Export, Pollmeier). Den Waldbesitzern wird empfohlen, die Chancen zu nutzen und sich von ihren Revierleitern entsprechend beraten zu lassen. Da sich das Verhalten der Exportmärkte aber noch nicht endgültig absehen lässt, wird empfohlen, den Bucheneinschlag bis Ende Februar 2021 abzuschließen.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass sich der Holzeinschlag über die Wintermonate bei vielen Sortimenten rechnen wird und empfohlen werden kann. Welche Auswirkungen die neuen Corona-Einschränkungen haben werden ist allerdings noch nicht absehbar. Zum Schluss möchten wir noch kurz über die Tätigkeit der Waldgenossenschaft im Jahre 2020 berichten. Nachdem im Bereich Forstschutz und Käferbefall ein schwieriges Jahr prognostiziert wurde, ist es gelungen, die Vorvertragsmengen für die Massensortimente zu erhöhen, damit der Marktzugang für Ihr Holz durchgehend sichergestellt werden konnte. In diesem Jahr waren keine Nadelholzexporte im Container nach Asien erforderlich. Im Frühjahr wurden Nasslager für das Sturmholz aus dem Februar eingerichtet, um den Markt zu entlasten. Ein besonderer Dank gilt hier der FBG Simonswald, welche das Nasslager Kilpen eingerichtet hat und betreut. Für die Nasslagerkosten, welche nicht durch die Förderung gedeckt sind, wird eine Kostenbeteiligung in Höhe von 2,5-3 €/Fm bei der Gutschrift einbehalten. Außerdem werden bis Weihnachten alle 3 Nasslager abgerechnet und an die Waldbesitzer ausgezahlt werden können (teilweise tritt die Waldgenossenschaft in Vorlage). Außerdem ist es gelungen, größere Käferholzmengen durch Hacken und Vermarktung an die Holzwerkstoffindustrie zu entsorgen.

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Schwarzwald-
Breisgau

Unsere Geschäftsstelle
ist für Sie da:

Rathausplatz 1
79183 Waldkirch
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Fax:  07641 - 451-149445

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8:00 - 17.30
Freitag      
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Ihr Ansprechpartner
ist Herr Weber

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Bergahorn jung

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Sehr geehrte Waldbesitzerinnen, sehr geehrte Waldbesitzer,

Das nun auslaufende Jahr war in vielerlei Hinsicht ein ganz besonderes Jahr.
Begonnen hat alles sehr vielversprechend: Starke Regenfälle Ende Januar/ Ende Februar
haben die leise Hoffnung geweckt, dass nach den zwei Trockenjahren 2018/ 2019 wieder ein
Jahr mit annähernd normaler Niederschlagsmenge und –verteilung kommt. Aber dann kam
leider alles anders:
Verbunden mit dem positiv zu bewertenden Regen kam der Sturm „Sabine“ am 10. Februar
2020. Insgesamt 25.000 Festmeter lagen in unseren Wäldern. Im Vergleich mit anderen
Schwarzwaldkreisen hat es bei uns nicht ganz so hefig gewütet. Landesweit lagen nach
diesem stürmischen Durchgang immerhin rund 1,6 Millionen Festmeter. Diese Menge hat
den Holzmarkt, der sich über den Winter leicht erholt hatte, wieder jäh zusammenbrechen
lassen. So sank der ohnehin schon niedrige Erlös für Fichtenstammholz je nach Qualität
nochmals um rund 10 % ab und damit im Vergleich zu den Preisen Anfang 2018 um
insgesamt 40-50 %. Das hat erhebliche Auswirkungen auf viele forstwirtschaftliche Betriebe!
Die bei uns angefallenen Sturmhölzer wären in die normalen Lieferverträge der
Waldgenossenschaft aufgefangen worden – wenn alles normal weitergegangen wäre. Denn
dann kam zusätzlich: Die Corona-Pandemie –die Sägewerke haben ihren Einschnitt
zurückgefahren und das aufgearbeitete Holz konnte nicht schnell genug aus dem Wald
abgefahren werden. Waldbesitzer, Forstbetriebsgemeinschaften, Waldgenossenschaft und
Forstamt haben dann schnell gehandelt: das Holz kam schnell ins Nasslager und wurde
dadurch nicht noch zusätzlich für den Borkenkäfer fängisch.
Leider ging es dann noch weiter: Das befürchtete dritte Trockenjahr in Folge mit weit
unterdurchschnittlichen Niederschlägen besonders in der Vegetationszeit kam. So war der
April gänzlich ohne Niederschlag. Landesweit setzte sich die 2018 gestartete
Borkenkäfermassenvermehrung in einer Heftigkeit fort, die ihresgleichen sucht. Mit
erheblichen Anstrengungen seitens der Waldbesitzenden, der Forstunternehmer, Ihrer
Försterinnen und Förster und der Waldgenossenschaft Schwarzwald-Breisgau ist es
gelungen, die Käferholzmengen im Landkreis Emmendingen im Vergleich zu 2018/ 2019 ganz
deutlich zu reduzieren. Ihnen allen gilt unser ausdrücklicher Dank für die erbrachten
schnellen Anstrengungen. Diesen Dank möchten wir gerne verbinden mit der dringenden
Bitte, nicht nachzulassen. Noch sind die Böden nicht wieder ausreichend mit Wasser gefüllt
und die Borkenkäfer sind noch lange nicht vertrieben. Aber Sie sehen an den erbrachten
Zahlen von 2020: Die Mühe lohnt sich!
Der Blick im Wald ist und muss in die Zukunft gerichtet bleiben. Planmäßige Holznutzungen
müssen unbedingt weiter erfolgen. Diese Waldpflege stabilisiert unsere Wälder auch und
besonders im Klimawandel. Welche Möglichkeiten sich derzeit in den einzelnen dabei
anfallenden Sortimenten ergeben, entnehmen Sie bitte dem beigefügten
Informationsschreiben der Waldgenossenschaft Schwarzwald-Breisgau oder fragen Sie vor
Beginn der Arbeiten Ihren Förster vor Ort.
Bei der Förderung im Wald hat sich in diesem Jahr viel getan: die bisher durch die
Forstverwaltung praktizierte indirekte Förderung im Privatwald wurde vollständig auf eine
direkte Förderung der Betreuungsleistungen umgestellt. Sie alle hat das das Forstamt
angeschrieben und die allermeisten von Ihnen haben bereits eine an die Waldbesitzgröße
angepasste Betreuungsvereinbarung mit dem Forstamt abgeschlossen. Nur auf der
Grundlage einer solchen Vereinbarung können die Revierleiter bei Ihnen zukünftig zu den
Ihnen bekannten Stundensätzen Betreuungsleistungen durchführen.
Die forstliche Förderung „Nachhaltige Waldwirtschaft“ ist an die sich ändernden
Rahmenbedingungen angepasst: so wurden einerseits zur Überwindung der Schäden im
Wald erhebliche Finanzmittel über den Notfallplan des Landes und des Bundes
bereitgestellt. Andererseits wurde die Förderrichtlinie um einen vollständig neuen
Förderbereich Waldnaturschutz erweitert, aus dem sich neue und attraktive Angebote für
Waldbesitzende ergeben und über die ein wichtiger Beitrag für die Biodiversität geleistet
werden kann. Näheres entnehmen Sie bitte den beigefügten Anlagen zur forstlichen
Förderung.
Der Klimawandel ist eine sehr große Herausforderung für alle Waldbesitzenden. Störungen
bei der planmäßigen Waldbewirtschaftung werden uns auch zukünftig begleiten. Unsere
Wälder ändern sich– ob durch Ihr Zutun oder ohne. Das Forstamt wie auch die
Waldgenossenschaft Schwarzwald-Breisgau stehen Ihnen weiterhin als zuverlässige Partner
zur Seite um gemeinsam mit Ihnen Ihren Wald fit für die Zukunft zu machen – für Sie als
Lebensgrundlage und zum Wohle der Allgemeinheit.

Neue Verwaltungsvorschrift „Nachhaltige Waldwirtschaft“

Neuerungen der forstlichen Förderung in Zeiten von Dürre, Stürmen und Borkenkäfer

Für die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer sollen die Fördermaßnahmen der neu aufgestellten Verwaltungsvorschrift „Nachhaltige Waldwirtschaft“ eine passgenaue und schnelle Unterstützung sein.

Dies ist nötig, da sich die Wälder in Baden-Württemberg in einer Ausnahmesituation befinden. Der Klimawandel hat den Wäldern mit Dürre, Hitze und Schädlingen stark zugesetzt. Oberstes Ziel ist es, den Wald mit all seinen Leistungen für Mensch und Umwelt zu erhalten.

Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Fördermaßnahmen wird die Unterstützung der Waldbesitzer bei der Aufarbeitung von Schadholz sein. Der Fördersatz des letzten Jahres konnte auf 6 € je Festmeter (ohne Rinde) erhöht werden. Begleitet wird diese Maßnahme durch weitere Förderungen, welche zur Aufarbeitung ergänzt werden können. Zentraler Bestandteil sind auch attraktive Pauschalen und Vereinfachungen bei der Förderung einer anstehenden Wiederbewaldung. Zudem wurde ein komplett neues Maßnahmenpaket zur Förderung des Waldnaturschutzes geschaffen.

Die Försterinnen und Förster der Landesforstverwaltung an den unteren Forstbehörden beraten Sie gerne, um Sie in dieser Situation bestmöglich zu unterstützen. Die Landesforstverwaltung informiert zusätzlich im Förderwegweiser des Landes unter www.foerderwegweiser.landwirtschaft-bw.de in der Rubrik Forstwirtschaftliche Fördermaßnahmen.



Betreuung im Privatwald

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Nur wenige Kunden sind mit Nasslagermengen und nachlaufendem ZN überversorgt. Die meisten Firmen sind an Frischholz interessiert, eine Preisentwicklung zwischen 72-75.-€/Fm im Leitsortiment scheint möglich. Wir möchten Ihnen deshalb empfehlen, die guten Witterungsbedingungen im Herbst zu nutzen, vorratsreiche Bestände zu durchforsten und labile Schadholzreste zu räumen. Die Buchdruckerpopulation, die in unseren Wäldern überwintern wird, ist hoch und die Gefahr einer Massenvermehrung im nächsten Jahr ist realistisch.

Douglasienstammholz

Die Douglasie wurde in den letzten 3 Jahren immer stabil nachgefragt, die Preise haben im Gegensatz zu Fichte und Tanne eher zugelegt und die weitere Prognose ist ebenfalls positiv. Aktuell liegen wir im Dgl-Leitsortiment deutlich über 100 €/Fm. Douglasienstammholz kann deshalb in allen Sortimenten unbegrenzt weiter bereitgestellt werden.

Palettenholz für die regionale Sägeindustrie

Die Nachfrage nach Palette- lang und Palette-Fixlänge hat sich wieder deutlich erhöht, die Waldlager wurden abgebaut. Es bestehen aktuell gute Möglichkeiten entsprechende Hölzer, gerade im ZN-Bereich (dürre Tannen und Fichtenkäferholz) einzuschlagen und zeitnah zu vermarkten.

Nadelindustrieholz für die Papierindustrie

Bei STORA ENSO sind im November weitere Produktionsstillstände geplant. Laufende Übernahmen sind zwar möglich, die Mengen sollten aber unsererseits bis Jahresende eher auf einem geringeren Niveau gehalten werden.

Eichen- und Eschen-Stammholz

Die Ausgangslage und die Preise sind ähnlich gut wie im letzten Jahr. Unsere Einschlagsempfehlung gilt weiterhin, auch für die Räumung von abgängigen Eschenbeständen (auch in schwächeren Dimensionen).

Buchenstammholz

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Zusammengefasst kann gesagt werden, dass sich der Holzeinschlag über die Wintermonate bei vielen Sortimenten rechnen wird und empfohlen werden kann. Welche Auswirkungen die neuen Corona-Einschränkungen haben werden ist allerdings noch nicht absehbar. Zum Schluss möchten wir noch kurz über die Tätigkeit der Waldgenossenschaft im Jahre 2020 berichten. Nachdem im Bereich Forstschutz und Käferbefall ein schwieriges Jahr prognostiziert wurde, ist es gelungen, die Vorvertragsmengen für die Massensortimente zu erhöhen, damit der Marktzugang für Ihr Holz durchgehend sichergestellt werden konnte. In diesem Jahr waren keine Nadelholzexporte im Container nach Asien erforderlich. Im Frühjahr wurden Nasslager für das Sturmholz aus dem Februar eingerichtet, um den Markt zu entlasten. Ein besonderer Dank gilt hier der FBG Simonswald, welche das Nasslager Kilpen eingerichtet hat und betreut. Für die Nasslagerkosten, welche nicht durch die Förderung gedeckt sind, wird eine Kostenbeteiligung in Höhe von 2,5-3 €/Fm bei der Gutschrift einbehalten. Außerdem werden bis Weihnachten alle 3 Nasslager abgerechnet und an die Waldbesitzer ausgezahlt werden können (teilweise tritt die Waldgenossenschaft in Vorlage). Außerdem ist es gelungen, größere Käferholzmengen durch Hacken und Vermarktung an die Holzwerkstoffindustrie zu entsorgen.

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